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SAP ASE System Kopie

Posted by Julian P on 8. März 2017 in SAP |

In den letzten Tagen war ich dabei, eine System-Kopie für einen Kunden durchzuführen, welcher aus seiner 2-Systemlandschaft eine 3-Systemlandschaft machen wollte. Dazu wurde das Produktivsystem kopiert und zum neuen QAS System gemacht.

Bei den Systemen handelte es sich alle um ein NetWeaver 7.4 und eine SAP ASE 16.

Beim Laden des Database dump musste ich feststellen, dass die ASE mehr Platz benötigt als die kopierte Datenbank. Also musste der Platz und die Datenbank erweitert werden:

disk resize name=<name des DATA Files>,size="<zu erweiternder Wert>"

go

Damit wäre zwar das DATA File erweitert, aber noch nicht die Datenbank.

alter database <SID> on <DATA device>="<zu erweiternder Wert>"

go

Leider fiel der letzte Befehl auf die Nase mit folgender Meldung:

Database '<SID>' cannot be opened because either an earlier system termination left LOAD DATABASE incomplete or the database is created with 'for load' option. Load the database or contact a user with System Administrator (SA) role.

Um diesen Fehler zu umgehen muss man an den alter Befehl noch die Option „for load“ anhängen. z.B.:

alter database SMI on SM1_data_001="10G" for load

go

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grub2: systemd target während boot

Posted by Thorsten on 4. März 2017 in Allgemein, linux, Ubuntu |

Unter SLES12 und RedHat 7 wird Grub2 ausgeliefert. Um während dem Bootvorgang in ein bestimmtes „System target“ zu booten kann man während Grub die Auswahl der Kernelversionen anzeigt mit „e“ in den Edit Modus springen.

Hier kann man in die „linux“ (Kernelzeile) Zeile das System Target mit angeben wie in diesem Screenshot zu sehen ist.

systemd_target_grub2

In diesem Fall habe ich über die Angabe „systemd.unit=rescue.target“ in den Rescue Modus gebootet. Mit F10 oder CTRL-X bestätigen wir die Eingabe und anschließend landet ihr in dem angegeben System Target.

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Synology: Video Station -> „Audio Format wird nicht unterstützt“

Posted by Thorsten on 4. März 2017 in Allgemein |

Bis vor 6 Wochen war ich Besitzer einer Synology DS211+. Wie der Name schon sagt stammte die Diskstation mit 2 Bays aus dem Jahre 2011. Lange Zeit wurde die Diskstation für OwnCloud und alle internen Dokumente/persönliche Filme/Audio und Bilder genutzt. Beim streamen von Filmen auf unterschiedliche Clients im LAN (Fernseher, Stereoanlage, iPad, iPhone, Laptop Win, MacBook) hatte ich überhaupt keine Probleme.

Anfang diesen Jahres habe ich mir eine neue Synology DS916+ zugelegt. Es bedurfte einfach mal einem Upgrade :D. Dabei bemerkte ich schnell das es gerade beim streamen von Filmen sehr oft auf den Clients, und auch sehr ärgerlich auf dem Fernseher, zum Fehler „Audio Codec wird nicht unterstützt“ kam. Diverse Videos konnten seit dem Upgrade bei mir nicht mehr abgespielt werden. Mit ein bißchen suchen fand ich heraus das es ausschließlich Videodateien mit DTS Sound betrifft.

Heute bin ich über diesen Beitrag von Nuno Horta gestolpert. Es gibt scheinbar ein 3rd Party Application welche den DTS Codec wieder zur Verfügung stellt.

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SAP HANA: Best Practices für das Deployment von SAP HANA in einer VMware vSphere Umgebung

Posted by Thorsten on 20. Februar 2017 in Allgemein, linux, SAP, VMWare |

Bereits vor einigen Tagen hat VMware seinen Best Practice Guide für das deployment von SAP HANA VMs in einer virtuellen Infrastruktur (vSphere) aktualisiert. Viel spannendes KnowHow welches bei uns auch in einen dreitägigen Workshop AD661 meines Arbeitgebers mit einfließt.

Den vollständigen Best Practices Guide von VMware bekommt ihr unter folgendem Link -> Klick mich ich bin ein Link <-

 

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ESXi Konfigurations Backup

Posted by Julian P on 7. Februar 2017 in Virtualisierung, VMWare |

Da die meisten ESXi Hosts mittlerweile nicht mehr auf lokalen Festplatten sondern auf einem USB-Stick oder SD-Karten installiert sind, kommt es öfters mal vor, dass diese Devices kaputt gehen. Dann taucht eine Meldung im vSphere auf, dass der ESXi Host sein Boot Device nicht mehr findet.

Diese Meldung ist erstmal kein Problem, da der ESXi beim booten komplett in den RAM geladen wird und erst wieder bei einem Neustart auf das Boot Device angewiesen ist.

Jedoch sollte mal bei nächster Gelegenheit das Boot Device austauschen. Um die ganze Einstellungen nicht wieder von vorne zu tätigen gibt es zwei Wege wie man Sich die Konfiguration sichern kann und danach wieder zurückspielen.

Methode 1:

Man erstellt ein Hostprofile des ESXi Hosts mit dem defekten Boot Device. Diese kann dann nach dem austauschen des Boot Mediums wieder auf diesen Host zurückgespielt werden.

 

Methode 2:

In der VMware KB gibt es einen Hinweise mit folgender Nummer: 2042141

Dieser bietet mehrere Möglichkeiten, wie man die Konfiguration eines ESXi Hosts sicher kann. ich bevorzuge die Möglichkeit direkt über die ESXi Command Line.

Hierfür folgenden Befehl absetzen:

vim-cmd hostsvc/firmware/backup_config

Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, erhält man eine URL welche man mit einem Browser öffnet und ein .tgz File herunterladen muss. Diese Archiv enthält die Konfiguration des ESXi Hosts.

Nun kann der neue Stick mit einem neuen Image betank werden und dann spielt man einfach die Konfiguration zurück.

Zuerst muss der ESXi Hosts in Maintenance Mode genommen werden:

vim-cmd hostsvc/maintenance_mode_enter

Danach kann man die Konfiguration wieder zurück laden:

vim-cmd hostsvc/firmware/restore_config <Pfad zu Konfigurations Archiv>

 

Danach den ESXi Host einfach neustarten.

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Oracle: selektieren nach Schemas in der DB

Posted by Thorsten on 20. Dezember 2016 in Allgemein, Datenbank |

Auf der Suche mir alle Schemas einer Oracle Datenbank anzeigen zu lassen bin ich über folgenden Befehlsaufruf gestolpert:

select distinct
   owner 
from 
   dba_segments
where    owner in    (select username     from dba_users
    where default_tablespace not in ('SYSTEM','SYSAUX')
   )
;

 

Sehr hilfreich.

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SAP: Uhrzeitanalyse

Posted by Thorsten on 7. Dezember 2016 in Allgemein, SAP |

In SAP lässt sich über den Report rsdbtime die verschiedenen Uhrzeitstände des OS vs. SAP System und DB auf einen Blick prüfen:

rsdbtime

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macOS: Remote Tool verschiedene Protokolle

Posted by Thorsten on 29. November 2016 in Allgemein, Mac OS X |

Ich bin ein Freund von RemoteTools welche viele unterschiedliche Protokolle beherrschen. Mich nervt einfach nur 5 unterschiedliche Tools für RDP, VNC, SSH, Teamviewer etc. bediehnen und auf dem Rechner zu haben.

Vor allem auch die Möglichkeit mit einem Tool per Tabs auf unterschiedlichen Rechnern zuzugreifen finde ich hier sehr angenehm.

Auf Linux habe ich meistens Remmina genutzt welches hier den Dienst ganz ordentlich verrichtete.

Auf Windows nutze ich eigentlich eine Mischung aus mRemoteNG und MobaXterm von denen ich eigentlich beidermaßen begeistert bin je nachdem für welchen Anwendungszweck.

Für MacOS hab ich bisher noch so ein Tool gesucht und bin mit Royal TSX fündig geworden.

Aktuell nutze ich noch die freie Version. Da ich das Tool erst seit ende letzter Woche im Einsatz habe möchte ich es noch ausgiebig testen bevor ich an eine Subscription denke.

Die freie Version ist (ähnlich wie bei MobaXterm) eingeschränkt nutzbar. Wobei mich diese Einschränkungen aktuell noch nicht stören.

  • Up to 10 connections
  • Up to 10 credentials
  • 1 document

royaltsx

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Linux systemd: Unit Files

Posted by Thorsten on 6. August 2016 in Allgemein, linux, SAP, Ubuntu |

Um ein Skript bei Systemstart des SLES12 Server mit systemd aus zu führen benötigt man zwei Dinge:

1. das Skript welches man ausführen möchte und 2. ein „.service“ File (Unit-File) für den Systemd.

Wir legen beispielsweise ein Skript für die Ausführung unter „/root/bin/skript.sh“.

Das .service File wird unter dem Verzeichnis /etc/systemd/system abgelegt. Beispiel: /etc/systemd/system/skript.service

Anschließend sieht das Unitfile hierfür folgendermaßen aus:

[Unit]
Description=Skript für Systemboot 

[Service]
Type=oneshot
ExecStart=/root/bin/skript.sh

[Install]
WantedBy=multi-user.target

 

Dies wäre die einfachste Art ein Skript bei Systemstart aus zu führen.

Falls es sich um einen Service handelt der gestoppt und gestartet werden soll könnte das dementsprechende Skript folgendermaßen aussehen:

start() {
  exec hierdasexecutable start
}

stop() {
  exec hierdasexecutable stop
}

case $1 in
  start|stop) "$1" ;;
esac

 

Das dazu passende .service (Unit File) könnte dann folgendermaßen aussehen:

[Unit]
Description=Skript für Systemboot

[Service]
Type=oneshot
ExecStart=/root/bin/skript.sh start
ExecStop=/root/bin/skript.sh stop
RemainAfterExit=yes

[Install]
WantedBy=multi-user.target

 

Anschließend kann man sein Skript steuern mit:

systemctl start skript.service | systemet stop skript.service

Für den nächsten Systemstart einplanen:

systemctl enable skript.service

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SAP Notes Search – Browserplugin

Posted by Thorsten on 29. Juli 2016 in Allgemein, SAP |

Vor einiger Zeit hatte ich bereits einen Beitrag zu Browserplugins für die SAP Notes Suche.

Zwischenzeitlich hat sich natürlich auch einiges getan. Es gibt für den Firefox ein sehr hilfreiches Plugin mit dem Namen SAP Support Note QuickLaunch welches sehr gut funktioniert. Es lässt den Zugriff auf direkte Hinweisnummern sowie die Volltextsuche zu.

Zudem gibt es für Google Chrome ein Plugin im Google WebStore mit dem Namen „SAP Notes finder“ welches auch sehr gut funktioniert und den Zugriff auf Hinweisnummern oder die Volltextsuche zulässt.

SAP Notes Finder

Aktuell wird hierbei noch auf die „alte“ Notesseiten der SAP verwiesen. Es wird spannend wann hier eine Umstellung passiert wenn die alten Seiten am 16.08.16 abgeschaltet werden.

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